Ndanda

Solaranlage

Die Installation von High-Tech-Geräten in unserem Hospital wie zum Beispiel die Sauerstoffproduktionsanlage, Dialysegeräte, Geräte für die Intensivstation, Computertomograph, Sauerstofabfüllanlage, Materialien für die zentrale Notaufnahme, zahlreiche Computer etc. hat einen deutlichen Anstieg des Stromverbrauches mit sich gebracht.
All diese Geräte benötigen eine stabile Stromversorgung ohne Spannungs- oder Frequenzschwankungen.

In der Vergangenheit wurde der größte Teil des Stroms von unserer Turbine geliefert, die mit Wasserkraft betrieben wird. Diese ist in der Lage, eine Spitzenlast von 160 kW zu liefern – der Bedarf des Hospitals lag zuletzt aber bereits bei bis zu 220 kW  (Stand: September 2023). Daher musste zuletzt ein Generator den größten Teil der Stromerzeugung übernehmen.
Glücklicherweise haben wir für dieses Problem eine nachhaltige Lösung gefunden. Diese umfasst die Installation einer Photovoltaikanlage mit 300 kWp, einer Batterie mit 399 kWh, die Integration der vorhandenen Turbine und eines neuen, effizienten Generators.

Die elektronische Steuerung sorgt dafür, dass der Bedarf tagsüber überwiegend von der Solaranlage gedeckt wird. Am Abend und in der Nacht übernimmt die Turbine den größten Teil der Last. Die Batterie stabilisiert das System und gleicht Schwankungen aus: Wenn die Sonne scheint und die Last gering ist, wird sie geladen, wenn eine Wolke vorbeizieht oder die Last plötzlich ansteigt, liefert sie die benötigte Energie. Der Generator kommt nur noch dann zum Einsatz, wenn die übrigen Systeme nicht genügend Strom liefern können – z.B. dann, wenn es den ganzen Tag über regnet.
Da Wasser und Strom an vielen Orten verfügbar sind, kann unser Projekt in Ndanda als Beispiel für andere Energieprojekte in Afrika und darüber hinaus dienen.
Ermöglicht wurde dieses große und wichtige Projekt mit einem Volumen von mehr als 800.000 € durch großzügige Spenden der Abtei Uznach, der Abtei Schuyler und der BEGECA.

Die elektronische Steuerung sorgt dafür, dass der Bedarf tagsüber überwiegend von der Solaranlage gedeckt wird. Am Abend und in der Nacht übernimmt die Turbine den größten Teil der Last. Die Batterie stabilisiert das System und gleicht Schwankungen aus: Wenn die Sonne scheint und die Last gering ist, wird sie geladen, wenn eine Wolke vorbeizieht oder die Last plötzlich ansteigt, liefert sie die benötigte Energie. Der Generator kommt nur noch dann zum Einsatz, wenn die übrigen Systeme nicht genügend Strom liefern können – z.B. dann, wenn es den ganzen Tag über regnet.
Da Wasser und Strom an vielen Orten verfügbar sind, kann unser Projekt in Ndanda als Beispiel für andere Energieprojekte in Afrika und darüber hinaus dienen.
Ermöglicht wurde dieses große und wichtige Projekt mit einem Volumen von mehr als 800.000 € durch großzügige Spenden der Abtei Uznach, der Abtei Schuyler und der BEGECA.